Bewahren und Erneuern – das ist kein Widerspruch!

Bei Führungswechseln in mittelständischen Unternehmen steht oft die Frage nach dem „Quo vadis?“ –, dem „Wohin gehst du, Unternehmensführung“? Eine Polarisierung ist hier unverkennbar: „Weiter wie bisher! Wir setzen auf Erfahrung!“ meinen die einen. „Mut zum Aufbruch! Wir setzen auf Erneuerung!“, verkünden die anderen. Wohin also, Unternehmensführung?

Der scheinbare Widerspruch zwischen Bewahren und Erneuern hat mein Führungsverständnis geprägt: Allein mit Erfahrung kann ich keine Zukunft gestalten, in der neue Spielregeln gelten! Vielmehr kann ich Erfahrung bestenfalls (!) in einen Rahmen neuer bzw. erneuerter Denk-, Handlungs- und Verhaltensmuster konstruktiv einbringen. In diesem Sinne hat Bewährtes in Zukünftigem eine gute Chance! Sie zu nutzen, erfordert ein neues Führungskonzept: ein „Führen von der Zukunft her“. Der Grundgedanke besteht darin, im Heute eine erstrebenswerte Unternehmenszukunft zu entwerfen und den Zukunftsentwurf im morgigen Tagesgeschäft umzusetzen.

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