Nachhaltige Unternehmensentwicklung und Visionäre Führung

Als die Brundtland-Kommission im Jahre 1987 die Forderung nach „sustainable development“ aufstellte – „development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs“ (Zitat: World Commission on Environment and Development, 1987, Oxford University Press) –, war eine Zielstellung gefunden, die gute Chancen hatte und hat, sinngemäß auch im deutschen Mittelstand Gehör zu finden. Im Kern bedeutet sie, vorausschauend (!) im Heute jene Bedingungen zu schaffen, welche die Existenz der Unternehmen hinsichtlich ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen Grundlagen auch im Morgen sichern.

Kurzum: Nachhaltige Unternehmensentwicklung heißt, vorausschauend die Existenz der Unternehmen auch im Morgen zu sichern (= Ziel). Als Mittel zur Zielerreichung (= Ziel-/Mittel-Relation) setze ich auf eine „Visionäre Führung“ – eine Führung also, die eine erstrebenswerte, mit eigener Kraft gestaltbare, Zukunft (= Vision) gedanklich (mit Realitätsbezug) vorwegnimmt und dieses Zukunftsbild schrittweise im Tagesgeschäft verwirklicht.

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