Geistige und körperliche Fitness zum Gestalten und Sichern einer erstrebenswerten Zukunft

Als funktionierende (!) Einheit versorgen sich Geist und Körper wechselseitig mit Energie. Gut so! Doch allzu oft ist das Gleichgewicht „Geist/Körper“ gestört. „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“ –, so eine Begründung mit biblischem Ursprung. Wie auch immer: Ein gestörtes Gleichgewicht von Geist und Körper mindert die Lebensqualität erheblich! Das muss nicht sein! Vorbeugen ist auch hier besser als heilen: Durch ständiges Training sind Geist und Körper als Einheit (!) fit zu halten –, so mein Grundgedanke.

Geistige Fitness zur Zukunftsgestaltung

„Sind Sie geistig fit“? Bitte verstehen Sie die Frage nicht falsch, etwa im Sinne von „Ticken Sie noch richtig“? Nein, so ist sie nicht gemeint! Versuchen Sie vielmehr, Kriterien zu finden, an denen Sie Ihre Antwort festmachen können: „Ja, ich bin geistig fit! Ich löse doch täglich ein Kreuzworträtsel“ –, so eine mögliche Antwort, die dem Wertesystem des Antwortgebers entspricht. Das jedoch hilft uns hier nicht weiter. Ich möchte „geistige Fitness“ an die Fähigkeit binden – über das Tagesgeschäft hinausgehend –, eine erstrebenswerte Zukunft für sich selbst (und die Familie) sowie für das eigene Business zu gestalten (= Zukunftsentwurf).

Die Fähigkeit zur Zukunftsgestaltung ist infolge der hohen Anforderungen des Tagesgeschäfts oft weniger gut entwickelt und ausgeprägt. Die Suche nach praktischen Lösungen für Probleme der Gegenwart dominieren nun mal unser Denken, Fühlen, Handeln und Verhalten. Das ist ja völlig richtig! Doch: Wir sind auch der Zukunft verpflichtet! Sie erstrebenswert zu gestalten, ist für uns Herausforderung und Verpflichtung. In diesem Sinne sollte die geistige Fitness durch ein spezielles Training entwickelt und ausgeprägt werden. Folgender Inhalt ist hier relevant:

Persönlichkeit und Typindikation: Wie ticken Sie? Wie ticken andere?
Emotionale Kompetenz: Wie gelangen Sie zur „Insel des anderen“?
Energiequellen: Woher gewinnen Sie Ihre geistige Energie?
Work-Life-Balance: Wie bringen Sie Ihr Arbeits- und Privatleben in Einklang?
Zukunftsgestaltung – Wie, Womit? Vision, Strategie, Leitbild, Business Model

Körperliche Fitness zur Zukunftssicherung

Wenn die “geistige Fitness” darauf zielt, eine erstrebenswerte Zukunft mental zu gestalten (= Zukunftsentwurf), dann zielt die „körperliche Fitness“ darauf, das Gestaltete physisch umzusetzen, es zu schützen und zu sichern (= Zukunftssicherung).

Klar, dass auch die Fähigkeit zur Zukunftssicherung zu entwickeln und auszuprägen ist. Dabei spielt der Sport eine entscheidende Rolle. Unstrittig ist, dass Sport generell zur körperlichen Fitness beiträgt. Das ist ja wohl der Grundnutzen einer jeden Sportart. Doch einige Sportarten bieten noch einen Zusatznutzen: Neben der körperlichen Fitness leisten sie einen Beitrag zur Selbstverteidigungsfähigkeit. Das ist z. B. der Zusatznutzen der “Martial Arts” (= Kampfkünste). Und genau in der Konstellation von Grund- und Zusatznutzen denken viele meiner Freunde und Bekannten: „Wenn schon Sport, dann einen, der zur Selbstverteidigungsfähigkeit beiträgt und sie deutlich erhöht“.

Diesen Gedanken greife ich auf und biete in Kooperation mit Sifu Peter Köcher [Freiberuflicher Dozent für Deeskalation und Gewaltprävention, Trainer für Selbstverteidigung, speziell Wing Tsun (= Kampfkunst chinesischen Ursprungs)] praktisches Know-how zur Selbstverteidigung mit folgendem Inhalt an:

Deeskalation: Wie entschärfen Sie Situationen mit Gewaltpotenzial, das auf Sie zielt?
Gewaltprävention: Wie beugen Sie Gewaltaktionen vor, die Ihnen gelten?
Strategie der Selbstverteidigung: Welche Strategie der Selbstverteidigung wählen Sie?
Programm „Quickdefence“: Wie wenden Sie das Programm in Alltagssituationen an?

Nutzwert für die Teilnehmer(innen) des Trainings

Die Teilnehmer(innen) erwerben die Fähigkeit,

(1) die eigene Persönlichkeit und die anderer anhand von Mustern des Denkens, Fühlens, Handelns und Verhaltens wahrzunehmen und zu verstehen (Typindikation), zur „Insel des anderen“ zu gelangen, die Quellen mentaler Energie zu erschließen und eine individuelle Work-Life-Balance abzuleiten,

(2) eine erstrebenswerte Zukunft für sich selbst (und die Familie) sowie für das eigene Business gedanklich vorwegzunehmen (Vision), die zielführenden Wege zu bestimmen (Strategie), die zu lebenden Wert zu definieren und Verhaltensmuster abzuleiten (Leitbild) sowie ein passendes Geschäftsmodell zu entwickeln (Business Model),

(3) Situationen mit Gewaltpotenzial, das auf sie zielt, zu entschärfen (Deeskalation) und Gewaltaktionen, die ihnen gelten, vorzubeugen (Gewaltprävention),

(4) ein schnörkelloses, in wenigen Trainingseinheiten erlernbares, Programm zur Selbstverteidigung anzuwenden (Quickdefence).

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und senden Sie diese ab (Knopf „Send“)

Information und Anmeldung zum Workshop

Dr. oec. habil. Jörg Schumann
E-Mail: schumann@mut-zum-aufbruch.de
Telefon: (0341) 8 61 66 09

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