Führungscoaching: Neues erkennen, gestalten und umsetzen

Als Führungscoach arbeite ich im 1 : 1-Modus. Das heißt: Mein Auftraggeber – das ist in der Regel ein Firmenchef – ist der zu Coachende. Ich agiere als Pendant – als Coach.

Meine Erfahrung besagt, dass ich dem Auftraggeber dann am besten nützlich sein kann, wenn er mir die Gelegenheit gibt, als sein „Sparringspartner auf Augenhöhe“ zu agieren, um gemeinsam mit ihm um praktikable Lösungen zu „ringen“ und dabei seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ins Boot zu holen.

Gern „kremple“ ich, falls gewünscht, „die Ärmel hoch“ und trage somit persönlich und engagiert dazu bei, Führungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen. Dass ich dabei in Gefahr laufe, zwischen die „Fronten“ (= Chefsicht vs. Mitarbeitersicht) zu geraten, nehme ich bewusst in Kauf.

Als „Frontmann“ bin ich es gewohnt, an der Schnittstelle von Firmenchef und Mitarbeiter zu arbeiten. Gewohnt bin ich ferner, einen Chef in seinem Bestreben, ein „Gutmensch“ sein zu wollen, glaubwürdig zu unterstützen und mich quasi vor ihm als „Schutzschild“ zu positionieren, um abzulassenden „Dampf“ seitens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Vertreter des mittleren Managements aufzufangen. All das tue ich gern. Es gehört für mich zu „geliebter“ Arbeit.

Sind Sie interessiert?
Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.